Freundeskreis von Yad Vashem Österreich

An die Vergangenheit erinnern. Die Zukunft gestalten.

Über uns

Der neu gegründete Freundeskreis von Yad Vashem Österreich setzt sich dafür ein, die Arbeit der weltweit führenden Holocaust Gedenk- und Forschungsstätte Yad Vashem mit Sitz in Jerusalem zu fördern und nachhaltig im Bewusstsein der österreichischen Bevölkerung zu verankern.

Unsere Mission ist es, einen Beitrag zur Erinnerung an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust und an alle Opfer genozidaler Gewaltverbrechen des Nationalsozialismus zu leisten, gegen Holocaust Verleugnung und Verzerrung aufzutreten und jede Form von Antisemitismus zu bekämpfen.

Der Doyen der internationalen Holocaust-Forschung, Prof. Yehuda Bauer (1926 – 2024), der lange Jahre Chefhistoriker von Yad Vashem war, sprach vom Holocaust als „paradigmatic genocide“. Der Holocaust besitzt eine immerwährende globale Bedeutung für den Einsatz gegen jede Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und im Kampf um die Aufrechterhaltung unserer demokratischen gesellschaftlichen Grundwerte.  Auch dies aufzuzeigen, ist Teil unserer Mission.

Über Yad Vashem

Und ihnen will ich in meinem Hause

und in meinen Mauern ein Denkmal und einen Namen

(„Yad Vashem“) geben … der nicht getilgt werden soll“

(Jesaja 56, 5)

Das Zentrum der globalen Holocaust-Erinnerung

Yad Vashem wurde 1953 per Beschluss des israelischen Parlaments gegründet, um die Shoah zu dokumentieren, zu erforschen und das Gedenken zu bewahren. Die Gedenkstätte liegt auf dem Berg der Erinnerung in Jerusalem und ist heute die weltweit führende Institution zur Bewahrung der Geschichte des Holocaust.

  • Yad Vashem verfügt über die größte Sammlung an Dokumenten, Fotos, Artefakten und Zeugnissen über die Shoah weltweit.
  • Die zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer umfasst heute 4,9 Millionen identifizierte Opfer und ist ein Ergebnis jahrzehntelanger Recherche.
  • Moderne Technologien, darunter künstliche Intelligenz, tragen dazu bei, Fotos und Dokumente zu analysieren, Namen zu rekonstruieren und Schicksale aufzuklären.
  • Der neue Moshal Shoah-Vermächtnis-Campus und das Shapell Archivierungs-Zentrum schaffen modernste Infrastruktur, um historische Materialien langfristig zu schützen.

Ein Ort des Gedenkens und der Menschlichkeit

Das Holocaust-Geschichtsmuseum endet in der Halle der Namen, in der die Schicksale der Opfer ein Gesicht bekommen.
Das Buch der Namen macht die Dimension des Verlustes sichtbar und erinnert an Millionen Identitäten, die aus dem Leben gerissen wurden.
Das Tal der Gemeinden gedenkt der über 5000 jüdischen Gemeinden, die ausgelöscht oder zerstört wurden.

Bildung, Forschung und Dokumentation

Yad Vashem führt umfassende pädagogische Programme durch, die jährlich Hunderttausende von Lehrkräften, Studierenden und Schülern weltweit erreichen.
Es werden Lehrmaterialien, digitale Ressourcen und Fortbildungen entwickelt, online und vor Ort.
Die internationale Forschung von Yad Vashem gilt als maßgebliche wissenschaftliche Autorität. Sie sichert historische Fakten, deckt bisher unbekannte Geschichten auf und begegnet gezielt der wachsenden Gefahr von Falschinformationen.

Werden Sie Teil des Freundeskreises

Gemeinsam können wir sicherstellen, dass die Geschichten der Opfer und Überlebenden nicht verloren gehen und dass das Wissen über die Shoah Orientierung für kommende Generationen bietet.

Vorstand:

Rainer Nowak

Präsident

Martina Maschke

Vizepräsidentin

Katharina Nehammer

Vizepräsidentin

Milli Segal

Generalsekretärin

Mitglied werden

Als Mitglied im Freundeskreis von Yad Vashem Österreich tragen Sie aktiv dazu bei, die Erinnerungsarbeit an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust zu stärken und das Vermächtnis von Yad Vashem in Österreich sichtbar zu machen. Ihre Unterstützung ermöglicht Bildungsinitiativen, Gedenkprojekte und Veranstaltungen, die zur Aufklärung beitragen, gegen Holocaust-Leugnung und -Verzerrung wirken und Antisemitismus in all seinen Formen entschlossen entgegentreten. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen für Verantwortung, historisches Bewusstsein und die Bewahrung demokratischer Werte – heute und für kommende Generationen.

Freund/in: 120 € / Jahr  

Förderer/in: ab 1.200 € / Jahr 

Ermäßigung für: Pensionist, Schüler/Student: 45 € / Jahr 

Spenden

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit des Freundeskreises von Yad Vashem Österreich und leisten einen konkreten Beitrag zur Bewahrung der Erinnerung an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust. Ihre Unterstützung hilft dabei, Bildungs- und Gedenkprojekte zu ermöglichen, historische Forschung sichtbar zu machen und aktiv gegen Holocaust-Leugnung, -Verzerrung und Antisemitismus vorzugehen. Jede Spende – ob groß oder klein – ist ein Zeichen der Verantwortung und Solidarität und trägt dazu bei, dass die Lehren des Holocaust auch für kommende Generationen lebendig bleiben.

 

Freundeskreis Yad Vashem Österreich

IBAN: AT76 3200 0000 1502 3336

BIC: RLNWATWW

 

Bitte geben Sie im Verwendungszweck Ihrer Überweisung das Wort „Spende“ an, damit wir Ihre Unterstützung eindeutig zuordnen können.

Presse

Die Arbeit des Freundeskreises von Yad Vashem Österreich findet auch in den Medien Beachtung. Berichte, Interviews und Hintergrundartikel in österreichischen und internationalen Publikationen unterstreichen die Bedeutung unserer Bildungs- und Erinnerungsarbeit sowie unseres Engagements gegen Holocaust-Leugnung, -Verzerrung und Antisemitismus.

In diesem Bereich finden Sie eine Auswahl an Pressebeiträgen, die über unsere Aktivitäten, Veranstaltungen und Initiativen berichten. Die verlinkten Artikel geben Einblick in unsere Arbeit und zeigen, wie wichtig eine lebendige und verantwortungsvolle Erinnerungskultur für unsere Gesellschaft ist.

 

https://www.derstandard.at/story/3000000306378/yad-vashem-leiter-dayan-antisemitismus-ist-nicht-allein-ein-problem-der-juden?ref=article

Jom Haschoah 2026

A Letter from our Chairman

Dear Friends,

Each year, Yom HaShoah, Holocaust Martyrs‘ and Heroes‘ Remembrance Day, brings with it a profound sense of purpose: not only to remember, but to deepen our understanding of the Jewish lives, relationships, and worlds that were destroyed.

This year’s central theme, „The Jewish Family During the Holocaust,“ turns our attention to the family as a vital source of identity, strength, and human connection, even as the structures of Jewish life were systematically destroyed.

In ghettos, camps, and hiding places, Jews struggled to preserve moments of togetherness and meaning: a shared meal, a whispered blessing, a holiday observed in secret. 

Reuven Feldschuh, later Reuven Ben-Shem, captured this enduring refuge when describing the Passover Seder he held with his wife and daughter in the Warsaw ghetto in April 1941:

„He lurks outside, the world’s most deadly foe, the Angel of Death’s double…one millimeter beyond the windows, but he has no control here, in the room, my room, my house. Here…despite all the impediments and mishaps, the obstacles and quarrels, family kinship and inner joy prevails…. Sitting and basking in their own radiance, there is joy in their souls, which  has not been quashed by him, even now, even in the ghetto.“ 

Preserving these stories of rupture, resilience, and renewal is central to Yad Vashem’s mission, ensuring that the experience of victims and survivors continues to guide remembrance, research, education, and our shared sense of responsibility.

Across the Yad Vashem campus, in our encounters with visitors, students, and groups from Israel and around the world, across our digital platforms, and in dialogue with world leaders and decision makers, this responsibility guides our work each day.

In my recent private audience with Pope Leo XIV, we spoke about the moral duty of remembrance and the re-emergence of virulent contemporary antisemitism, a poison that threatens Jewish life and undermines the moral foundations of society eighty-one years after the conclusion of the Shoah. 

The Pope reflected that memory must never remain confined to the past: it must shape conscience and guide human behavior in the present.

This commitment to remembrance also finds expression in the way we observe Yom HaShoah this year. 

This year, for the third consecutive year, Israel marks this solemn day under conditions of uncertainty and the ongoing conflict with Iran. 

Yet even in these circumstances, our mission does not waver. Under the directives of the Home Front Command, this year’s official State Opening Ceremony for Holocaust Martyrs‘ and Heroes‘ Remembrance Day has been recorded in advance and will be broadcast on Monday, April 13th at 8 pm Israel time.

I would like to invite you to join us through our various YouTube channels (see the links below to view in your preferred language), where the ceremony will be streamed with simultaneous translation in multiple languages, allowing all of you, wherever you may be, to share in this solemn day of remembrance.

However this year’s ceremony is observed, its purpose remains the same: to honor memory and affirm Jewish continuity. 

Despite the devastating blow dealt to the Jewish family during the Holocaust, the ability to rebuild, to restore life, and to raise new generations remains a testament to the enduring strength of the Jewish people.

This was true then, and it remains true today.

With heartfelt gratitude,

Dani Dayan
Chairman, Yad Vashem

Yad Vashem eröffnet Bildungszentrum in München – das erste außerhalb Israels

Yad Vashem wird in München ein Holocaust-Bildungszentrum eröffnen und damit sein weltweites Engagement in der Holocaust-Bildung und Erinnerungsarbeit verstärken. Dies geschieht in einer Zeit, in der weltweit verzerrte Darstellungen der Geschichte des Holocaust zunehmen und der Antisemitismus sich weiter ausbreitet. Der Standort des Zentrums wurde nach einer umfassenden bundesweiten Machbarkeitsstudie mit Unterstützung der deutschen Regierung ausgewählt.

Das neue Bildungszentrum, das erste von Yad Vashem außerhalb Israels, wird am Karolinenplatz im Zentrum von München errichtet. München wurde aufgrund seiner strategisch günstigen Lage und seiner Bildungslandschaft ausgewählt, was die Stadt zu einem idealen Standort für die Holocaust-Bildung macht. In Verbindung mit Yad Vashems Expertise in den Bereichen Erinnerung, Dokumentation und Vermittlung soll das Zentrum eine möglichst große pädagogische Reichweite und Wirkung erzielen. Mit dem Standort  München soll es als bundesweite Plattform für ein Publikum in ganz Deutschland und den Nachbarländern dienen.

Yad Vashem strebt außerdem an, eine zusätzliche Außenstelle seines Bildungszentrums in Leipzig, Sachsen, zu eröffnen. Diese kleinere Einrichtung wird interaktive Lernräume bereitstellen und richtet ihre Angebote an Pädagog*innen in der gesamten Region sowie in deren Nachbarländern.

Darüber hinaus wird Yad Vashem seine langjährige Bildungspartnerschaft mit Nordrhein-Westfalen ausbauen. Gemeinsam soll das Yad Vashem Bildungszentrum zu einem bundesweiten Kooperationsmodell ausgebaut werden.

Der Vorsitzende von Yad Vashem, Dani Dayan, sagte:

„Da wir uns immer weiter von der Ära der Zeitzeugenberichte entfernen, ist eine historisch fundierte Holocaust-Bildung wichtiger denn je. Durch dieses Bildungszentrum wird Yad Vashem seinen besonderen pädagogischen Ansatz nach Deutschland bringen, und dies zu einem kritischen Zeitpunkt, an dem Relativisierung, Instrumentalisierung oder Leugnung des Holocaust sowie Antisemitismus zunehmen. Die Wahl Münchens, der Geburtsstätte der NSDAP, hat eine tiefe symbolische Bedeutung und spiegelt wider, wie wichtig es ist, sich dieser Geschichte dort zu stellen, wo sie ihren Anfang nahm. In Zusammenarbeit mit unseren deutschen Partnern wird dieses Zentrum dazu beitragen, dass die Wahrheit über den Holocaust bewahrt und an künftige Generationen weitergegeben wird.“

Bundesbildungsministerin Karin Prien:

„Die internationale Forschungs- und Bildungseinrichtung Yad Vashem in Jerusalem hat nach eingehender Prüfung einen Standort in Deutschland ausgemacht: Mit der Entscheidung für den Freistaat Bayern geht die Errichtung eines Yad-Vashem-Bildungszentrums in Deutschland in die nächste Phase. Ziel ist, die Erinnerungsarbeit und den Kampf gegen Antisemitismus in Deutschland und Europa weiter zu stärken. Das Wissen über das, was war, ist wichtig, um das Übel in der Zukunft zu verhindern. Dabei wissen gerade junge Menschen in Deutschland zu wenig über die Shoah und die systematische Ermordung von Millionen Juden im Nationalsozialismus. Der Freistaat Bayern und ganz persönlich auch Ministerpräsident Markus Söder engagieren sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus. Dass das Auswahlgremium aus Yad Vashem einen Standort im ehemaligen Parteiviertel der NSDAP in München für das Bildungszentrum ausgewählt hat, zeigt die geschichtsträchtigen Voraussetzungen, die Bayern hier für Partner und Wissenschaft bietet.

Die pädagogische Erfahrung von Yad Vashem bietet eine einzigartige Chance, durch innovative Bildungsformate die Perspektive der Opfer noch wirksamer zu vermitteln und Multiplikatoren für die ganze Republik auszubilden. Der Bund begleitet die Gründung deshalb weiter eng und unterstützt Yad Vashem etwa in organisatorischen und rechtlichen Fragen. Auch erste Pilotprojekte werden gefördert, damit das Yad-Vashem-Bildungszentrum direkt wirkungsvoll arbeiten kann. Ich möchte ganz besonders auch Michael Kretschmer und Hendrik Wüst danken! Die Ministerpräsidenten aus Sachsen und Nordrhein-Westfalen haben mit ihrer großen Unterstützung für die Bewerbungen ihrer Länder gezeigt, dass der Kampf gegen das Vergessen und der Kampf gegen Antisemitismus ein gesamtdeutsches Anliegen sind. Mit einer Außenstelle in Leipzig wird Yad Vashem zudem von Beginn an konzeptionell für die gesamte Republik arbeiten.“

Kai Diekmann, Vorsitzender des Freundeskreises Yad Vashem e.V.:

„Wir freuen uns sehr über die Entscheidung, das neue Bildungszentrum von Yad Vashem in Deutschland zu eröffnen. Dies spiegelt das tiefe Vertrauen zwischen Yad Vashem und Deutschland wider und baut auf einer langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit auf. Wir danken der früheren deutschen Bundesregierung unter Bundeskanzler Olaf Scholz und insbesondere Andreas Görgen, der den Weg für diese Zusammenarbeit geebnet hat. Wir danken auch der aktuellen deutschen Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz, dem Staatsminister für Kultur Wolfram Weimer, der mit großem Engagement die Grundlagen für das Projekt geschaffen hat, sowie der Ministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Karin Prien, die das Bildungszentrum weiterhin unterstützen und fördern wird.“

Die Idee, ein Bildungszentrum in Deutschland zu eröffnen, wurde erstmals 2023 bei einem Treffen zwischen dem Vorsitzenden von Yad Vashem, Dani Dayan, und dem damaligen deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz vorgebracht. Seitdem wurde sie von Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundesbildungsministerin Karin Prien sowie von Führungskräften auf Bundes- und Landesebene unterstützt.

Nach einer ersten Machbarkeitsstudie gab Yad Vashem im September 2025 bekannt, dass die Bundesländer Bayern, Sachsen und Nordrhein-Westfalen in die engere Wahl als mögliche Standorte gekommen sind. Das Team von Yad Vashem führte intensive Recherchen, zwei Besichtigungen vor Ort sowie Konsultationen mit lokalen Behörden und potenziellen Partner*innen durch.

Ausschlaggebend für die Wahl Münchens waren seine strategische Positionierung innerhalb Deutschlands und Europas, die adäquate Infrastruktur, der hohe Sicherheitsstandard, das Integrationspotenzial des Zentrums in das bestehende Bildungssystem, das Netzwerk relevanter Institutionen in der Region, die besondere historische Signifikanz Münchens sowie die finanzielle Zusicherung durch die Bayerische Staatsregierung.

Das Bildungszentrum soll innerhalb von drei Jahren eröffnet werden.

Das Yad Vashem Bildungszentrum wird einen zusätzlichen Baustein innerhalb der Partnerschaft zwischen Yad Vashem und Deutschland bilden, mit dessen Hilfe die bereits existierenden Programme ergänzt und verstärkt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass Yad Vashems langjährige Zusammenarbeit mit den deutschen Bundesländern fortgesetzt und weiter vertieft wird. Yad Vashem, das World Holocaust Remembrance Center in Jerusalem, unterhält Kooperationsabkommen mit allen 16 Bundesländern und hat Tausende von deutschen Pädagog*innen, Schüler*innen und Führungskräften aus dem öffentlichen Leben geschult und steht im Austausch mit Expert*innen der Holocaust Education weltweit. Yad Vashems Unterrichtsmaterialien und -methoden werden nach einem besonderen pädagogischen Ansatz entwickelt und konzentrieren sich auf die Erfahrungen und Stimmen der jüdischen Opfer des Holocaust.

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

Ari Rabinovitch, Leiter der Abteilung für internationale Medien, Yad Vashem

Kontakt

Haben Sie Fragen zu unserer Arbeit, zur Mitgliedschaft oder zu Spendenmöglichkeiten? Wir freuen uns über Ihr Interesse am Freundeskreis von Yad Vashem Österreich. Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen, persönliche Anliegen oder einen Austausch zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – gemeinsam setzen wir ein Zeichen für Erinnerung, Verantwortung und Zukunft.